Knut Hansen Dry Gin

Ohne Schnickschnack, versprechen Kaspar Hagedorn und Martin Spieker. Und die blauen Augen ihres „legendären Seemanns“ Knut. Ohne Schnickschnack, aber mit 14 hochwertigen Botanicals regionaler Herkunft

Schanze, Kiez und Elbe. Die „Leitkultur“ dieses Hamburger Gins beinhaltet Herzblut, Liebe und Zeit. Eine Überdosis Freiheit. Knuts blaue Augen. Wacholder aus der Lüneburger Heide, Äpfel aus dem Alten Land, Basilikum und Gurken aus dem familieneigenem Gewächshaus. Umhüllt von der Steinzeugflasche, auf der Knuts Glatze so schön glänzt.

Ihrer Nase eröffnet sich eine würzige Wacholdernote. Florale Düfte, Basilikum und Gurke stimmen ein in die milde Melodie. Am Gaumen finden sich die vier „Leitaromen“ wieder – frisch und fruchtig ist nun auch der Apfel mit von der Partie. Hier bietet der Knut Hansen Dry Gin eine erquickende Abwechslung zur ewigen „Zitrusschiene“ der Konkurrenz.

Auch ohne Hafen ein Genuss

Die beiden Hamburger Jungs verraten, wie sie ihr Werk am liebsten genießen: „Wir warten, bis es draußen 6 Grad sind, es leicht zu nieseln beginnt und eine leichte Brise von links weht. Dann schnappen wir uns unsere Freunde und machen uns auf zum Hafen. Wenn wir dann den Blick auf den Hafen gerichtet haben, genießen wir einen eiskalten KNUTI TONIC mit Orangenscheibe.“

Wir von BELViNi ergänzen aus dem sächsischen Radeberg: Sollten Sie gerade keinen Hafen zur Hand haben, so tut’s auch ein Stahlwerk oder ein rauschender Birkenwald. Statt mit Tonic schmeckt der Knut Hansen Dry Gin auch pur oder als Martini. As You Like It!

Was sind Kaspar Hagedorn und Martin Spieker eigentlich von Beruf? Ihre köstlichen Gin-iestreiche bezeichnen sie nämlich als „Hobby“…