Markus Schneider – Großes Special in „Fine – Das Weinmagazin“

Weingut Markus SchneiderJa, über Markus Schneider und seine Geschichte haben schon viele geredet, doch nun hat das renommierte deutsche Weinmagazin „Fine“ Markus Schneider mal eine ganze Retrospektive gewidmet. Obwohl, Retrospektive klingt so nach etwas Abgeschlossenem und das ist die Geschichte von Markus Schneider und seinen Weinen ganz sicher nicht.

Hier, in der Fine 03/2012, wird sie noch einmal ganz ausführlich erzählt, die Geschichte, wie Markus Schneider 1994 mit seinem ersten Jahrgang anfing. Um das Jahr 1997/1998 war er bereits eine lokale Institution und konnte Rebfläche hinzukaufen. Doch die Zeiten waren immer noch hart und Markus Schneider war auch Anfang des 21. Jahrhunderts noch nicht in ruhigerem Fahrwasser angekommen. 2001 erschuf er dann erst den Wein und danach, zusammen mit einer befreundeten Grafik-Designerin, das Label für die mittlerweile legendäre Rotwein-Cuvée Black Print. Und so machte Markus Schneider weiter. Nicht nur kelterte er erstklassige Weine, nein er prägte Marken. Ob es der Sauvignon Blanc mit dem Namen Kaitui oder der Cabernet Sauvignon Tohuwabohu ist, Schneider-Weine sind nicht nur am Gaumen, sondern auch bereits in der Flasche eine Offenbarung.

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Markus Schneider Black PrintHeute ist Markus Schneider angekommen. Nicht nur ist er mittlerweile verheiratet und hat zwei Kinder, sondern auch seine Weine sind nun in der deutschen Weinwelt zu Hause. Gerade bei den internationalen Rebsorten Merlot, Syrah, Cabernet Sauvignon und Sauvignon Blanc reicht dabei Markus Schneider in Deutschland so schnell niemand das Wasser.

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