Weinlese 2013 in Stellenbosch ~ Bei Delheim ist man begeistert

Weingut Delheim Stellenbosch

Auf der anderen Seite der Erdkugel, in Südafrika, wurde nun die Ernte 2013 eingefahren und die ersten Weißweine sind bereits fertig. Zeit für Reg Holder und Nora Sperling Thiel vom Weingut Delheim in Stellenbosch Bilanz zu ziehen.

Gerade in Südafrika waren die 2012er Monate September bis Januar nicht zu heiß und so konnten sich die Aromen in den Trauben wunderbar entwickeln. So startete Ende Januar bei Delheim die Lese, die jedoch durch starke Regenfälle Anfang Februar unterbrochen wurde. Gerade die roten Rebsorten hatten darunter etwas zu leiden, konnten sich aber in den darauffolgenden Tagen und Wochen perfekt erholen. So gab es auch für sie eine lange und kühle Reifephase und herrliche Aromen.

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Delheim Pinotage RoséGerade der Pinotage konnte bei Delheim dieses Jahr besonders überzeugen. Ihr beliebter und außergewöhnlicher Delheim Pinotage Rosé wurde mittlerweile gekeltert und überzeugt auch im 2013er Jahrgang mit feiner und weicher Aromatik, die an Erdbeeren und Himbeeren erinnert. Da man ihn mit 7% Muscat de Frontignan veredelte, gesellen sich zu den fruchtigen Noten auch Anklänge an intensive Blumen.

Am 11. März 2013 fand der Delheim Pinotage Rosé schließlich seinen Weg in die Flaschen und wird sicher in Bälde seinen Weg nach Deutschland finden und den 2012er Rosé beerben. Vielleicht wird er nach 2008, 2009, 2011 und 2012 auch in diesem Jahr wieder DER Rosé des Jahres für das Fachblatt Weinwirtschaft.

Das Kochmonster empfiehlt diese Woche: Gemischte Gemüse-Tempura mit vier Dips


Das Fett muss bei Frittiergerichten wie diesem japanischen Tempura nach dem ersten Einsatz nicht gleich entsorgt werden. Etwas abkühlen lassen und durch ein Haarsieb in die Originalflasche filtern. Mehr als vier bis sechs Mal sollte es aber nicht verwendet werden. Immerhin wird sogar bei modernen Autos mit langen Wartungsintervallen das Öl noch häufiger gewechselt als in so manchem Imbiss – andererseits verschmelzen Pommes-, Fisch- und Wurst-Reste ja erst mit der Zeit zum unverwechselbaren Alleinstellungs-Aroma einer jeden Frittenbude.

Deshalb wird dort das neue Fett oft erst „einfrittiert“, dem Öl fehlen anfangs noch diverse Abbausubstanzen für die typischen Frittieraromen. Wenn es sich aber schon dunkel färbt, schäumt und im Hals kratzt, muss gewechselt werden, denn jetzt nehmen die darin frittierten Lebensmittel doppelt so viel Fett auf.

Das Kochrezept finden Sie auf Peter Wagners Kochmonster.de