Das Kochmonster empfiehlt diese Woche: Langostino im Vognolesud mit Fregolarisotto


Statt Reis nehmen wir für diesen Risotto eine Spezialität aus Sardinien, die Fregola. Auch in der europäischen Spitzengastronomie wird die ‚Fregola Sarda Tostata‘ immer beliebter. Diese perlrunde Pasta wird aus Hartweizengrieß und Wasser geformt und ungekocht geröstet, so dass die Kügelchen recht unterschiedliche Farben von strohgelb bis umbria annehmen. Durch die Röstung bekommen sie einen herzhaften, leicht nussigen Eigengeschmack.

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Das Kochmonster empfiehlt diese Woche: Gemischte Gemüse-Tempura mit vier Dips


Das Fett muss bei Frittiergerichten wie diesem japanischen Tempura nach dem ersten Einsatz nicht gleich entsorgt werden. Etwas abkühlen lassen und durch ein Haarsieb in die Originalflasche filtern. Mehr als vier bis sechs Mal sollte es aber nicht verwendet werden. Immerhin wird sogar bei modernen Autos mit langen Wartungsintervallen das Öl noch häufiger gewechselt als in so manchem Imbiss – andererseits verschmelzen Pommes-, Fisch- und Wurst-Reste ja erst mit der Zeit zum unverwechselbaren Alleinstellungs-Aroma einer jeden Frittenbude.

Deshalb wird dort das neue Fett oft erst „einfrittiert“, dem Öl fehlen anfangs noch diverse Abbausubstanzen für die typischen Frittieraromen. Wenn es sich aber schon dunkel färbt, schäumt und im Hals kratzt, muss gewechselt werden, denn jetzt nehmen die darin frittierten Lebensmittel doppelt so viel Fett auf.

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Shane McMahon’s Thunfisch im Reisblatt mit Wolfsbeerensauce

Hauptgericht von Shane McMahon für 4 Personen

Ein echtes Flagship-Hauptgericht des Münchner Starkoch Shane McMahon: Asiatisch abgeschmeckter Thunfischtatar im Reisblatt frittiert, dazu knackige Sprossen, süßsaure Wolfsbeerensauce und frischer Zitronengrasschaum fügen sich zu einem wahren Crossover-Schmaus zusammen.

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