
Seit 1989 wird ein Teil der Rebholz-Weine im kleinen Eichenholzfass als eigene, hochwertige Weinlinie mit schwarzem Etikett ausgebaut. 1993 schließlich wurde der erste Gutssekt des Hauses vorgestellt.
Rieslinge und Burgunder. Die Lagen des knapp 14 Hektar großen Weingutes Rebholz sind durch die Bodenvielfalt des Rheingrabenbruchs geprägt. Vom Rotliegenden der Spitzenlage “Kastanienbusch” über Löß und Hangschotter am “Münzberg”, Löß im “Rosenberg” und Muschelkalk, Hangschotter und Löß “Im Sonnenschein” bieten Böden und Klima ausgezeichnete Voraussetzungen für die klassischen Sorten, auf die sich das Weingut Rebholz beschränkt. Mit 35 Prozent Riesling und 50 Prozent Burgundersorten (Spätburgunder, Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay) werden die Stärken der Klimazone für trockene, besonders zum Essen passende Weine, genutzt. Aromabetonte Gewürztraminer, Muskateller sowie Müller-Thurgau runden das Weinprogramm ab.