Weingut Castell ~ Weine aus Franken ~ Die Fürstliche Domäne

Das Weingut Castell aus dem deutschen Weinbau-Gebiet Franken ist das Erste Silvanerweingut in Deutschland seit dem Jahre 1659 und Mitglied im VDP. Das Weingut Castell betreibt Weinbau seit dem 13. Jahrhundert.

Die Rebfläche des Weingutes Castell beläuft sich auf 70 Hektar und ist vornehmlich mit Rebsorten zu 35% Silvaner, 22% Müller-Thurgau, 17% Rotweinsorten, zu je 8% mit Bacchus und Riesling bepflanzt sowie zu 3% mit Rieslander und 7% anderen Rebsorten. Die Jahresproduktion auf dem Weingut beträgt 450.000 Flaschen Castell-Wein.

Alle Castell-Weinberge, unmittelbar um den alten Stammsitz der Familie auf dem Schlossberg gelegen, sind geprägt vom kontinentalen Klima Frankens und von den kräftigen Gipskeuperböden des Steigerwaldabhangs.

Die beste Wein-Lagen heißen Casteller Schlossberg: lehmiger Ton aus Gipskeuper, Alabastereinschlüsse, schiefergrusig; Reitsteig: lehmiger Ton, schiefergrusig; Kirchberg: lehmiger Ton, tiefgründig, zum Teil schiefergrusig; Trautberg: lehmiger Ton, schiefergrusig oben, tiefgründig am Hangfuß; Hohnart: lehmiger Ton, schiefergrusig; Kugelspiel: sandig-lehmiger Ton, durchsetzt mit Blasensandstein und Bausch: lehmiger Ton, sehr mineralstoffreich, tiefgründig

Der Durchschnittsertrag auf dem Weingut Castell liegt bei 58hl/ha.

Das Weingut Castell – ausgezeichnet mit vier Trauben – wurde vom Gault Millau WeinGuide Deutschland unter anderem für den ‚Besten trockenen Silvaner 2009‘ ausgezeichnet. Der Gutsverwalter, Domänenrat Karl- Heinz Rebitzer, der seit über 40 Jahren für das fränkische Fürstenhaus arbeitet, wurde – ebenfalls vom Gault Millau – als ‚Gutsverwalter des Jahres 2008‘ gekürt.

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  • schiefergrusig